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Es werden Posts vom Februar, 2010 angezeigt.

Gosch kommt nach Büsum Teil II

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Egal, ob ich mich in der Handballhalle, auf dem Fußballplatz, beim Boßeln oder beim Einkaufen befinde, ich halte immer Augen und Ohren geöffnet, um interessante Infos aufzuschnappen, die ich dann an euch weitergeben kann. Heute habe ich aus einer absolut zuverlässigen Quelle erfahren, dass "Gosch" tatsächlich nach Büsum kommt. Wo bisher immer noch ein Rest an Zweifel übrig war, ist es jetzt wohl beschlossene Sache, dass der Laden auf dem Grundstück entsteht, wo sich im Moment noch das alte Haus des ehemaligen Hafenmeisters befindet (da, wo bisher Fischbrötchen aus einen Verkaufswagen verkauft wurden, am Ende der Fußgängerzone). Zuerst soll eine Holzhütte aufgestellt werden, damit es in dieser Saison noch losgehen kann und im nächsten Jahr wird das alte Haus abgerissen und alles wird neu aufgebaut. Natürlich wird Herr Gosch nicht selber in Büsum sein, denn er ist immer in seinem Laden in List. Sobald es in dieser Sache Neuigkeiten gibt, werdet ihr natürlich sofort darüber inf

Feldboßeln bei uns in Dithmarschen

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Wie bereits gestern angekündigt, hab ich mich heute auf den Weg zum Hillgrovener Außendeich gemacht, um beim Boßeln zwischen Süderdeich und Reinsbüttel zuzugucken. Wenn jetzt der eine oder a ndere von euch überlegt, wo der Hillgrovener Außendeich ist, dann ist das nicht verwunderlich, denn ich wußte auch nicht so genau, wo der Wettkampf stattfindet...es ging in Richtung Eidersperrwerk und dann irgendwann übern Deich und dann noch ein ganzes Stück weiter. Da, wo sich normalerweise Hase und Fuchs "gute Nacht" sagen. Heute waren aber außer ein paar Möwen keine Tiere zu sehen und das war auch besser, denn die Boßler werfen die kleine 500g schwere Pfundkugel ca. 45m weit. Zur Begrüßung rufen sich alle ein freundliches "Lüch op" zu, was wohl soviel heißt wie "heb auf", aber warum man das ruft, konnte mir keiner so genau sagen... Überhaupt wird möglichst alles auf platt gesprochen, naja, wir sind ja auch schließlich in Dithmarschen. Am Anfang wird festgestellt, w

Die Büsumer Werft Teil II

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Nach einer Wirtschaftskrise, während der nur Reparaturaufträge eingehen, hat die Werft im Jahre 1932 ihren Höhepunkt. Die Fischereiflotte umfasst zu diesem Zeitpunkt 130 Kutter, so viele werden es nie wieder. Auf dem Foto rechts guckt man auf den heutigen Ankerplatz, dahinter liegt das "Haus des Kurgastes", damals noch ein Hotel und das kleine Gebäude dahinter ist eine Lesehalle. Hinter der Lesehalle läuft der Ostdeich, der damals ein sog. Damenstrand war. Ich werde versuchen, noch ein bißchen was über den Damenstrand zusammen zu suchen, dann werde ich darüber nochmal extra berichten...Wenn damals der hinterste Kutter auslaufen wollte, mussten alle anderen zur Seite fahren, so hat es mir Herr Braune erzählt. Auf dem Foto links ist der Büsumer Leuchtturm noch schwarz. 4 Schiffe werden für Büsumer Fischer gebaut. Danach geht es mit der Werf t wieder bergab. Erst als 1936 der Hamburger Schiffbaumeister Wilhelm Sielaff (der glücklicherweise mit einer Büsumerin verheiratet

Die Büsumer Werft Teil I

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Ich hab mal ein bißchen in der Geschichte gestöbert und verfolgt, wie sich die Büsumer Werft und der Hafen im Laufe der Jahre verändert und entwickelt haben, bis die Werft dann am 30. September 1986 um 15.30h nach Beendigung der letzten Schicht geschlossen wurde. Viele Infos habe ich dazu im Internet gefunden, aber ganz interessant und wertvoll war mein Besuch im Amtsarchiv. Der Archivleiter Herr Braune hat mir Hintergrundwissen vermittelt und alle alten Bilder, die ich in diesem und den folgenden Berichten reinstelle, durfte ich aus seiner Sammlung abfotografieren. Einen ganz besonderen Dank an Herrn Braune, der mir freundlicherweise seine Zeit zur Verfügung gestellt hat! 1720 entsteht das Hafenbecken I, das jedem besser als Museumshafen bekannt sein dürfte. Den Namen Wilhelm K ülper kennen bestimmt auch viele von euch von der Wilhelm- Külper -Straße (Parallelstraße zur Bahnhofsstraße). W. Külper , ein Störfischer (der Stör ist ein Fisch aus der Urzeit und der einzige heimische un

Jeder braucht mal Pause...

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...und ich hab heute meinen freien Tag! Morgen verkriech ich mich dann für einige Zeit im Amtsarchiv, um ein paar Dinge für euch zu recherchieren. Ich hab schon wieder einige Ideen im Kopf, die ich dann "zu Papier" bringen möchte. Ich wünsch euch noch einen schönen Abend und eine gute Nacht!

Von Winterpause kann keine Rede sein!

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Wie ich ja letztens schon angedeutet habe, tut sich was im Köpi. Nicht ohne Grund komm ich erst abends dazu, meinen Blog zu schreiben und manchmal fällt der Bericht dann auch ein bißchen kürzer aus. Wie ihr seht, malen und werkeln wir fleißig herum...

Mir ist ein Fehler unterlaufen :(

Als ich gestern die Internet-Adresse des Kitesurf-worldcup eingegeben habe, ist mir ein Fehler unterlaufen, jetzt versuch ich's nochmal...ihr wisst ja, Frauen und Technik, das klappt eben doch nicht immer :( www.kitesurf-worldcup.com

Schon mal vormerken...

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...vom 13.-16.5.2010 findet ein Kite & Rockfestival am Büsumer Sandstrand statt. Hoffentlich ist das Wetter gut und es gibt genug Wind, denn dann verspricht der Veranstalter tolle Freestyle-Manöver, die die Kitesurfer den ganzen Tag über auf den beiden Teichen am Sandstrand dem begeisterten Publikum vorführen. Unter www.kitesurf-worldcup.com findet man noch mehr Infos und wenn man bei google "Kitefreaks Büsum, Kiten in Büsum" anklickt, kommt man auf die Homepage der Büsumer Kiteschule. Für einige von euch ist das doch bestimmt interessant, oder? Foto: Brand Guides

Der Winter stresst....

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...und was ist das beste Mittel gegen Stress? -Urlaub...und zwar an der Nordsee. Und bitte dann doch gleich in Büsum (Anm. von mir). Damit wirbt das Vitamaris . Jeder Büsum -Besucher kennt das große Gebäude, das direkt neben dem Museumshafen am Deich liegt, aber nutzen tun es lange nicht alle. Die jodhaltige Luft und die "ausgeglichenen" Temperaturen (wenn es nach mir ginge, könnte es oft ruhig ein bißchen wärmer sein) werden von unseren Gästen sehr geschätzt und der Ort, ganz besonders der Hafen, bieten ein besonderes Flair. Wenn man es sich dann nochmal so richtig gutgehen lassen will, sollte man sich ruhig einmal das umfangreiche Angebot im Vitamaris anschauen. Wellness wird dort ganz groß geschrieben. Der Gast wird eingeladen, die Hektik des Alltags hinter sich zu lassen und sich einfach nur wohl zu fühlen. Es gibt verschiedenen Saunen , in denen man bei sanften Klängen und verschiedenem Licht schwitzen kann, um hinterher die frische Nordseeluft und den wunderschön