Freitag, 30. April 2010

Tanz in den Mai

All unseren Gästen wünsche ich heute einen schönen Tanz in den Mai mit Maifeuer und hoffentlich herrlichem Wetter. Bei uns regnet es leider im Moment und ich fürchte, dass die Zweige und Hölzer schon völlig durchnässt sind. Aber für alle Gäste, die zur Zeit in Büsum und Umgebung Urlaub machen und natürlich auch für alle Einheimischen hätte ich einen Tipp für heute Abend: kommt doch zu uns ins Höner's Köpi. Wir haben zwar kein Maifeuer, aber ihr wisst ja, auch bei uns darf das Tanzbein geschwungen werden und nass werdet ihr höchstens, wenn ihr nach Hause geht. 
Also überlegt nicht lange, sondern kommt vorbei, ihr wisst ja, wir freuen uns auf euch.

Donnerstag, 29. April 2010

Jetzt wird der Deich doch noch nicht erhöht...

Zuerst hieß es, dass die Deicherhöhung 2011 in Angriff genommen werden soll, dann wurde die ganze Sache auf 2012 verschoben und nun die gute Nachricht für alle Gäste, die in diesen beiden Jahren nicht wussten, ob sie bei uns in Büsum Urlaub machen sollten oder, wegen der eventuellen Unannehmlichkeiten am Strand lieber auf einen anderen Urlaubsort ausweichen wollten: ihr könnt doch nach Büsum kommen! Der Beginn der Arbeiten wurde jetzt auf frühestens 2013 datiert, vielleicht auch noch später. Der Grund dafür ist, dass der "richtige" Kleieboden,  der für die Erhöhung benötigt wird, noch nicht gefunden wurde und in Dithmarschen auch kaum vorhanden ist. Zwar gäbe es geeigneten Boden in Nordfriesland, aber dann würde der Transport hierher wieder wesentlich kostspieliger werden.
Natürlich wird diese Nachricht von vielen Büsumer Gästen und Einwohnern mit Wohlwollen aufgenommen, denn  es ist beinahe sicher, dass während der Arbeiten am Deich die Besucherzahlen drastisch runtergehen und es große Einbußen in den tourismuswirtschaftlichen Bereichen geben wird. Allerdings darf man trotz allem nicht vergessen, dass die Deicherhöhung in Anbetracht der Tatsache, dass der Meeresspiegel immer weiter steigt, von sehr großer Bedeutung ist und dass wir letztendlich froh sein können, wenn der "richtige" Kleieboden gefunden wurde und die Arbeiten beginnen können. Und nicht zuletzt soll dann ja auch alles wieder verschönert werden, aber darüber habe ich ja schon berichtet.

Mittwoch, 28. April 2010

Büsum- ganz früh morgens

Gerne hätte ich euch ein paar Sonnenaufgangsfotos präsentiert, aber leider ist die Sonne heute bisher noch nicht zu sehen. Trotzdem habe ich mich ganz früh für euch auf den Weg gemacht, um einige Eindrücke für euch zu sammeln: so sieht Büsum aus, wenn die meisten  Gäste noch schlafen....
GUTEN MORGEN BÜSUM!
So früh morgens kann man noch gebührenfrei an den Strand
Nicht vergessen: vom 13.-16.5. findet bei uns in Büsum die Kitesurf Trophy 2010 statt. Ich hab in einem früheren Beitrag schon einmal davon berichtet, aber ihr findet auch weitere Infos auf unserer Homepage (einfach hier klicken)

Seit gestern wird der Sandstrand "saisonfein" gemacht. Jedes Jahr wird  dieser Teil des Strandes während der  Herbst- und Winterstürme überflutet und der Sand wird in die Teiche gespült. Jetzt holen die Bagger ihn wieder raus und verteilen ihn auf der Spiel- und Liegefläche. Außerdem werden die Spielgeräte überprüft und ggf. repariert.





Diese Warnschilder müssen von Wattwanderern unbedingt berücksichtigt werden!


Es sieht so aus, als würden selbst die Kutter noch schlafen.... 

......und das Team von HÖNER'S KÖPI auch....

Sonntag, 25. April 2010

Metty ist zum 2x Vater geworden

Viele Gäste haben ja mitgekriegt, dass Metty und wir alle seid einiger Zeit auf die Geburt seines 2. Kindes gewartet haben und gestern war es dann endlich so weit:
am 24. April 2010 wurde seine Tochter Josephine geboren, sie ist 52 cm groß und wiegt 3600g und was am Wichtigsten ist: alle sind gesund und munter.
Lieber Metty, wir alle, das gesamte Team, waren in Gedanken bei euch, als wir wussten, dass ihr auf dem Weg ins Krankenhaus ward und die Freude war und ist bei uns allen riesengroß über die neue Erdenbürgerin.
Wir sagen: "HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH UND GANZ VIEL FREUDE MIT DEINEN KINDERN"

Donnerstag, 22. April 2010

Kein Krabbenverkauf mehr im Büsumer Hafen

Viele Gäste und auch Büsumer lieben es, durch den Büsumer Hafen zu schlendern und mit einer Tüte frischer Krabben nach Hause oder an den Strand zu gehen. 
Damit könnte jetzt aber Schluss sein, denn nach einer Verordnung der EU vom 1. Januar 2010 dürfen sog. Hobbyfischer ihren Fang nicht mehr direkt vom Kutter verkaufen. Denn obwohl sie die noch lebenden Krabben an Bord abkochen, erfüllen sie trotzdem nicht die erforderlichen Kriterien, die von der EU vorgegeben werden wie z. B. die Abnahme der vorhandenen Maschinen und Kühlmöglichkeiten durch das zuständige Veterinäramt.    
Hobbyfischer verfügen lediglich über einen Hobbyschein. Sog. Fabrikschiffe besitzen eine EU-Lizenz für den Verkauf von Krabben. Die Hobbyfischer haben jedoch die Möglichkeit, diese Lizenz zu erwerben und auch in Zukunft ihren Fang direkt im Hafen zu verkaufen.....jedenfalls hoffe ich das......

Mittwoch, 21. April 2010

Sandkasten im Meer

Ich habe den Artikel eben noch einmal durchgelesen und mich dazu entschieden, ihn abzuschreiben, da ich ihn wirklich sehr interessant finde, ihn aber wie gesagt nicht mit meinen eigenen Worten wiedergeben kann....
Fischschwärme durchqueren Korallenriffe, Rochen schweben durch das Wasser, Wale gleiten durch das Meer. Im Bildband "Planet Meer" zeigen die beiden Biologen Laurent Ballesta und Pierre Descamp fantastische Aufnahmen aus der Unterwasserwelt. Eine Auswahl der Fotografien ist ab Donnerstag, 13. Mai, mehrere Wochen in Büsum zu sehen.
Das Mittelmeer-es ist ein unvergänglicher Spielplatz für die beiden französischen Taucher, schreibt ein Meeresbiologe und Mitarbeiter über die beiden Franzosen Laurent Ballesta und Pierre Descamp. Noch bevor sie sich kannten, haben sie bereits in diesem "Sandkasten" gespielt. Erst 1993 lernten sie sich auf den Bänken der Universität in Montpellier kennen. Für beide sei es die Erfüllung des Traumes von der Meeresbiologie gewesen.
Sechs Jahre später gründeten sie an der Uni mit einer Gruppe eine Alternative zu den öden Labortischen der Molekularbiologie. Tauchgänge im Meer werden zu ihrem Handwerkszeug. Laurent Ballesta ist einer der ersten Franzosen, die das elektronisch gesteuerte Kreislauftauchgerät (Rebereather) verwenden. Ein Trumpf bei der Unterwasserfotografie und ein revolutionäres Werkzeug für wissenschaftliche Studien. Im Jahr 2004 erreicht er mit der Ausrüstung eine Tiefe von 140 Metern. 
Mit der Kamera reiste der Franzose um die Welt: Papua-Neuguinea, Malaysia, Polynesien, Madagaskar, Sibirien, Kanada, Galapagosinseln, Mongolei, Arktis und Australien waren nur einige seiner Stationen. 12 Jahre Informationsaustausch und Vorarbeit waren notwendig, um in einem Zeitraum von 5 Jahren das Fotobuch "Planet Meer" fertigzustellen. Es sei eine wahre Vollendung der Gemeinschaftsarbeit, schreibt ein Mitarbeiter über die beiden Biologen.
"Was sie geschafft haben, ist einfach unglaublich", sagt Martina Hummel-Manzau. Die Geschäftsführerin von Mari-Cube zeigte sich beeindruckt von den Aufnahmen, als sie im Herbst das Buch aufschlug. "Die Bilder sind traumhaft." Hummel-Manzau und Verwaltungsmitarbeiterin Angela Harder-Sohrt waren sofort überzeugt, eine Ausstellung mit diesen Bildern in Büsum zu organisieren.
Jetzt hat es geklappt. Von den 420 Fotos aus dem 384 Seiten umfassenden Werk werden demnächst 54 großformatige Aufnahmen im Nordseeheilbad zu sehen sein. Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit dem Magazin National Geografic präsentiert.
Die Ausstellung ist von Donnerstag, 13. Mai, bis Donnerstag, 19. August, im Mari-Cube, Hafentörn 3, zu sehen.
Öffnungszeiten: montags bis donnerstags jeweils von 9 bis 14 Uhr sowie freitags von 9 bis 14 Uhr. Weitere Infos: Tel. 04834/965000

Mari-Cube

Das Mari-Cube steht seit gut einem Jahr neben dem Forschungs- und Technologiezentrum (FTZ) in Büsum am Hafentörn. Es soll jungen Forschern die Möglichkeit zur Firmengründung geben. Mit dem 3,1 Millionen teuren Bau ist dort ein Wirtschafts- und Wissenschaftspark für Marine Biotechnologie entstanden. 
Den Existensgründern stehen Konferenz-, Seminar- und Büroräume zur Verfügung. Zudem können auch diverse Labor- und Produktionsplätze genutzt werden. 
(Quelle: Dithmarscher Landeszeitung vom 21.4.2010)


  
Ich denke, es lohnt sich, nach Büsum zu kommen und sich die Ausstellung anzuschauen oder wenn man aus der Umgebung kommt, einfach mal hinzugehen.
Ich werde es mir auf jeden Fall vornehmen und vielleicht darf man ja auch wieder Fotos machen, die ich dann selbstverständlich für euch ins Netz stelle.

Dienstag, 20. April 2010

ich hab den Beitrag erstmal wieder rausgenommen!

Leider musste ich feststellen, dass man den Zeitungsartikel in meinem Blog überhaupt nicht lesen konnte, schade. Jetzt habe ich den Beitrag erstmal wieder rausgenommen, um ihn dann doch mit meinen eigenen Worten zu formulieren....ich setz mich gleich dran....

Samstag, 17. April 2010

Verwöhnurlaub in Büsum

Obwohl die Sonne von einem nahezu wolkenlosen Himmel scheint und die Temperaturen an geschützten Stellen schon recht angenehm sind, ist Büsum im Moment nahezu leergefegt.
Dabei kann man bis Mitte Juni noch Vorsaison-Preise für Appartements ausnutzen oder man gönnt sich einfach mal ein Verwöhn-Wochenende in einem Hotel.
Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt, eure Seele mal so richtig baumeln zu lassen, dann klickt hier, um aus einem der zahlreichen Angebote das Passende rauszusuchen und ausserdem möchte ich euch noch auf das neue Schelf-Hotel aufmerksam machen, dass im letzten Jahr in der Hohenzollernstrasse eröffnet wurde.
Unter  http://www.hotel-schelf.de/ findet ihr alles Wissenswerte.
Schaut einfach mal rein, vielleicht ist für euch ja was dabei!

Freitag, 16. April 2010

Sonntags einkaufen-ja oder nein

Zur Zeit wird die Bäderregelung in den verschiedenen Bundesländern diskutiert.
Diese Regelung besagt, dass die Einzelhandelsbetriebe in 95 genannten Kur- und Erholungsorten vom 15. Dezember bis 31. Oktober an Sonn- und Feiertagen, ausgenommen Karfreitag und der 1. Weihnachtstag, in der Zeit von 11.00h-19.00h geöffnet haben dürfen. Diese Regelung gilt für 5 Jahre und wird im Allgemeinen auch sehr gut angenommen. Sie wird sogar mit 25% des Wochenumsatzes beziffert. Das soll nun gekippt werden. Natürlich ist für viele der Sonntag ein Tag der Ruhe und ein Tag für die Familie, aber die Einkaufsmöglichkeiten an diesem Tag in Orten wie Büsum ziehen auch viele Gäste an und bedeuten für sehr viele Betriebe eine Bereicherung. 
Es bleibt abzuwarten, was für die Zukunft entschieden wird, aber ich denke, die meisten Büsumer und unsere Gäste hoffen, dass die Regelung beibehalten werden kann und man auch in Zukunft gemütlich am Wochenende bei uns in Büsum shoppen gehen kann!  

Donnerstag, 15. April 2010

Unser Deich soll schöner werden

Alle Büsumer und natürlich auch unsere Gäste denken mehr oder weniger häufig mit gemischten oder positiven Gedanken an die Deicherhöhung, die in den nächsten Jahren durchgeführt werden soll.
Heute war mal wieder ein Bericht darüber in unserer Zeitung und für mich war es ein guter Grund das Thema einmal in meinem Blog aufzugreifen. 


Es handelt sich hierbei um das Konzept des Ingenieurs Karl Wefer aus Quickborn, der den Umbau auf das Frühjahr 2013 datiert. Er rechnet damit, das im Juli des gleichen Jahres der südliche Bereich des Hauptstrandes wieder nutzbar ist und man dann den Deich am Sandstrand umbaut. Nach einer 1 1/2 jährigen Bauphase soll alles abgeschlossen  und "der Deich und seine Wege echte Schmuckstücke" sein. Auf dem Deich soll dann eine breite Promenade entstanden sein und auf der Plattform am Hauptstrand, wo im Moment noch die ersten Strandkörbe stehen, könnte eine "Art Arena mit terrassierten Sitzstufen" die Gäste zum Verweilen einladen. Beleuchtung, Sitzgelegenheiten und Farben sollen zu Büsum und dem Wattenmeer passen. Alles soll natürlich barrierefrei gebaut werden.
Allerdings kann man dem Bericht entnehmen, dass die Finanzierung noch nicht steht und so die Planung noch recht fiktiv ist. Schade, hört sich ja alles sehr gut an....


Mittwoch, 14. April 2010

Das Eidersperrwerk

Jetzt, wo die meisten Gäste wieder zu Hause sind, kann man ja mal frei machen und so haben Michael und ich das schöne Wetter, das wir im Moment genießen können, heute dazu genutzt, eine Fahrrad-Tour nach St. Peter-Ording zu machen. Wir sind aber mit dem Auto bis zum Eidersperrwerk gefahren und erst dort aufs Rad gestiegen. So ein Törn ist sehr zu empfehlen, wenn man sich während des Urlaubs mal ein bißchen sportlich betätigen möchte und es einen nicht stört, wenn man ca. 17km gegen den Wind strampeln muss und das komischerweise auf der Hin-und Rücktour...naja, so schlimm war es eigentlich gar nicht.
Jedenfalls ist es sehr schön mit dem Rad durch St. Peter zu düsen und sich die hübschen Häuser und Läden einmal anzuschauen. 
Meinen Fotoapparat habe ich dieses Mal erst am Eidersperrwerk herausgeholt.
Es wurde von 1967-20.3.1973 gebaut.

  
 Nach der großen Sturmflut von 1962 brachen 120 Deiche. Dieser Koloss sollte das Land vor weiteren Sturmfluten schützen, was auch gelang.
Ein Nachteil sind allerdings enorme Kosten für Reparaturen und Stabilisierungsarbeiten.
Im Moment werden gerade wieder Sanierungsarbeiten durchgeführt, die rund 1 Million Euro kosten werden.
Besucher, die gestern am Eidersperrwerk waren, konnten beobachten, wie ein riesiger Schwimmkran ein 65 Tonnen schweres Stahlgerüst vor einen vom Salzwasser beschädigten Beton-Wehrpfeiler aufbaute. Hätten wir das gewusst, wären wir natürlich gestern hingefahren. Jetzt bleibt mir leider nur, das Bild aus der DLZ abzufotografieren.


Zusätzlich sind jetzt aber noch 13 Taucher 5 Tage lang damit beschäftigt, im trüben Wasser durch ertasten, das Gerüst noch weiter zu sichern. Die eigentlichen Sanierungsarbeiten werden dann von einem Roboter durchgeführt, der die alte Betonschale abträgt und erneuert.
Es lohnt sich also dort mal vorbeizuschauen, wenn man gerade in der Nähe ist. Vielleicht sieht man dann ja den Roboter arbeiten.



Eine weitere Aufgabe des Sperrwerks ist übrigens der Ausgleich des unterschiedlichen Wasserstandes zwischen Eider und Nordsee, wenn Schiffe passieren wollen.






Und der 236 lange Tunnel stellt eine Verkehrsverbindung zwischen Dithmarschen und Eiderstedt dar.


Dienstag, 13. April 2010

Es gibt noch mehr in der Kirche zu entdecken...

....langsam sind wirklich die meisten Gäste wieder nach Hause gefahren und ich hab Zeit, mich bei euch zu melden.
Zuerst möchte ich mal meinen Bericht über die St. Clemens Kirche abschließen.

Das Kreuz mit dem gekreuzigten Christus soll im Jahre 1495 von einem blinden Künstler geschnitzt worden sein.

Dieser Huthalter gehört zum Kirchenstuhl eines ehemaligen Kirchspielvogts. Die Predigt durfte immer erst dann beginnen, wenn der Hut am Huthalter sichtbar war. Es stammt aus dem Jahr 1592.


Dies ist die Darstellung der Heiligen Margarethe , die den Teufel oder einen Drachen zu ihren Füßen liegen hat. Sie hat ihm mit einer Lanze die Kehle durchbohrt. Sie stammt aus dem Jahre 1520.

1983, im Jahr des 500. Geburtstag von Martin Luther, wurde diese Marcussen-Orgel gebaut und am 3. Juli desselben Jahres in Gebrauch genommen. Aufgrund der steigenden Besucherzahlen in Gottesdiensten und Kirchenkonzerten war der Wunsch nach einer neuen Orgel immer größer geworden, da die alte Orgel den Anforderungen auch wegen des problematischen Klimas in Büsum nicht mehr standhielt. So beschloss der Kirchenvorstand schließlich den Bau einer neuen Orgel, die auch heute noch in schönsten Tönen durch unsere Kirche klingt.

So, hier endet jetzt mein Rundgang durch die St. Clemens-Kirche zu Büsum.
Ihr seht, es gibt viel zu entdecken und ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.
Ich hoffe, ich habe euch ein bißchen neugierig gemacht und unsere Pastoren werden sich bestimmt über viele Besucher freuen!

Mittwoch, 7. April 2010

Ostern ist vorbei....

.....allen Gästen, die über Ostern bei uns waren, möchte ich sagen, dass ich hoffe, dass alle gut wieder zu Hause angekommen sind und allen Gästen, die jetzt noch in Büsum sind, wünsche ich noch schöne Urlaubstage. Ich hoffe, dass alle, auch die Daheimgebliebenen und die, die über Ostern woanders waren, erholsame und frohe Ostertage verbracht haben. Wir haben sehr viel gearbeitet und deshalb habt ihr so lange nichts Neues von mir gehört. 
Aber jetzt wirds wieder ruhiger und ich werde mich wieder regelmäßiger bei euch melden. 
Heute habe ich noch ein paar Fotos, damit ihr wisst, wer sich bei eurem nächsten Besuch bei uns um euch kümmern wird:

Kaja, immer fröhlich an den Tischen unterwegs



Michael, wer kennt ihn nicht...

Thure, freut sich aufs Köpi zapfen 

Franzi, fleißig hinterm Tresen

Mona, hält die Stellung am Cocktailtresen

Birthe, motiviert hinterm Tresen und routiniert an den Tischen und meine Freundin

Und hier noch ein paar Schnappschüsse, die wir in den letzten Tagen noch von uns aufgenommen haben. Aktuelle Gästebilder könnt ihr übrigens demnächst auf unserer Homepage bewundern




















Moin aus Büsum